Optimale Finanzpolitik im Modell überlappender Generationen
Eines der zentralen Probleme der Finanzwissenschaft ist die Frage nach der wohlfahrtsmaximalen Politik des Staates. Als Versuch einer Antwort wird im wachstumstheoretischen Kontext des Modells überlappender Generationen die optimale Finanzpolitik entworfen, die sich als simultanes Optimum von Staat...
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Formato: | Tesis |
Idioma: | Alemán |
Publicado: |
Frankfurt a.M.
PH02
2018
2018, c1989 |
Edición: | 1st, New ed |
Colección: | Finanzwissenschaftliche Schriften
39 |
Materias: | |
Ver en Biblioteca Universitat Ramon Llull: | https://discovery.url.edu/permalink/34CSUC_URL/1im36ta/alma991009660342106719 |
Sumario: | Eines der zentralen Probleme der Finanzwissenschaft ist die Frage nach der wohlfahrtsmaximalen Politik des Staates. Als Versuch einer Antwort wird im wachstumstheoretischen Kontext des Modells überlappender Generationen die optimale Finanzpolitik entworfen, die sich als simultanes Optimum von Staatsausgaben, Staatsverschuldung und Besteuerung darstellt. Erweitert man die Analyse um das Vererbungsmotiv, stellt sich die Frage nach der optimalen Politik gänzlich neu, da in diesem Modellrahmen das Ricardianische Äquivalenztheorem reale Effekte der Staatsverschuldung negiert. Es zeigt sich indes, daß für die Gültigkeit dieses Theorems die Staatsverschuldung eine bestimmte Grenze überschreiten muß und daß die optimale Staatsverschuldung stets unterhalb dieser Grenze liegt. Die optimale Finanzpolitik ist mithin unabhängig von der Existenz eines Vererbungsmotivs. Für das Schenkungsmotiv gelten analoge Überlegungen. «Es gelingt Michaelis, mit eigenständigen Einsichten den Kontext dieses in der neueren Literatur umfänglich bearbeiteten Problembereichs grundsätzlich zu erweitern. ... So ist eine Arbeit entstanden, die die herkömmliche Qualität sehr guter Dissertationen deutlich übertrifft.» (Hans-Hermann Francke, Kredit und Kapital) «...ist diese Arbeit eine gute Informationsquelle für denjenigen Leser, der sich kurz und präzise für eine Wirkungsanalyse finanzpolitischer Instrumente im OLG-Modell interessiert.» (Heinz-Dieter Wenzel, IFO-Studien) |
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Notas: | Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften |
Descripción Física: | 1 online resource (196 p.) , EPDF |